Beste Gaming-Monitore in Tests: Aktueller Vergleich 2026
Inhalt
- Diese Gaming-Monitore sind laut Tests auch 2026 noch die besten
- Die besten Gaming-Monitore im Vergleich
- Preis-Leistungs-Tipp: PEAQ PMO G320-CQE
- Günstiger OLED-Monitor mit 240 Hertz: Acer Predator X27 X1
- Pfeilschneller WQHD-Monitor: LG UltraGear 27GX790B-B
- Gaming im Widescreen-Format: MSI MPG 341CQRDE X36
- Der beste Gaming-Monitor: Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
- Bester Gaming-Monitor: Darauf kommt es beim Kauf an
- Gute Alternativen zu den besten Gaming-Monitoren
- Bester Gaming-Monitor: Häufige Fragen beantwortet

stock.adobe.com/Tawanboonnak
Welche aktuellen Gaming-Monitore von Herstellern wie Acer und MSI in unabhängigen Tests oder bei Kunden überzeugt haben, erfährst du in unserem Vergleich.
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Zu den Autoren: Alex hat für TURN ON bereits einige Beiträge über Gaming-Zubehör verfasst. Seit 2023 schreibt er über Technik und fühlt sich vor allem in den Bereichen Audio, Smartphones und Notebooks zu Hause. Zu seiner PC-Gaming-Ära durfte ein guter Monitor nicht in Michaels Gaming-Set-up fehlen. Er schreibt seit 2018 über Technik und begeistert sich vor allem für Smartphones, Gaming und Fernseher.
Diese Gaming-Monitore sind laut Tests auch 2026 noch die besten
Ein leistungsstarker Gaming-Rechner allein reicht nicht, um PC-Games in ihrer vollen Grafikpracht zu genießen. Du benötigst selbstverständlich auch einen passenden Gaming-Monitor, der die schicke Optik der Games darstellen kann. Wir verraten dir, welche Monitore optimal für Gaming sind!
Im Folgenden stellen wir die besten Gaming-Monitore vor. Du erfährst immer, wie gut die Geräte in unabhängigen Tests oder bei MediaMarkt-Kunden abgeschnitten haben. Die Links in der folgenden Liste führen dich direkt zum jeweiligen Produkt im Shop:
- Preis-Leistungs-Tipp: PEAQ PMO G320-CQE
- Günstiger OLED-Monitor mit 240 Hertz: Acer Predator X27 X1
- Pfeilschneller WQHD-Monitor: LG UltraGear 27GX790B-B
- Gaming im Widescreen-Format: MSI MPG 341CQRDE X36
- Der beste Gaming-Monitor: Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
Top 3 Kategorien im Shop: Gaming-Welt, Monitore, OLED-Monitore
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Gaming-Monitore miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Preis-Leistungs-Tipp: PEAQ PMO G320-CQE
Der Curved-Monitor PEAQ PMO G320-CQE bietet eine solide Gaming-Ausstattung zu einem sehr günstigen Preis. Sein großes Manko ist allerdings der Verzicht auf einen USB-Port. Stattdessen gibt es jeweils zwei HDMI-2.1- und DisplayPort-1.4-Anschlüsse.
Das 32 Zoll große VA-Panel löst mit 2.560 × 1.440 Pixeln (WQHD) nicht besonders scharf auf. Dafür wird die Grafikkarte weniger gefordert und die Bildwiederholrate ist mit 180 Hertz mehr als ausreichend für schnelles Gameplay in Shootern. Dank FreeSync- und G-Sync-Kompatibilität bleibt das Gameplay auch bei schwankender Bildwiederholrate geschmeidig.

PEAQ
Zudem liefert das VA-Panel nach Meinung der MediaMarkt-Kunden (Stand: 03.08.26) eine sehr gute Farbdarstellung. Der sRGB-Farbraums wird vollständig der DCI-P3-Farbraum zu 90 Prozent abgedeckt. Der PMO G320-CQE unterstützt zwar HDR10, doch aufgrund seiner nur durchschnittlichen Helligkeit von 300 Nits (Herstellerangabe) darfst du keine allzu spektakulären HDR-Effekte erwarten.
Das sagen Kunden zum PEAQ PMO G320-CQE
Kunden bei MediaMarkt bewerten den Gaming-Monitor von PEAQ mit 4,8 von 5 Sternen (Stand: 03.08.26) und loben das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die gute Bildqualität mit sehr guter Farbdarstellung. Kritik erhalten der fehlende USB-Anschluss sowie die fehlende Kabelführung.
Vorteile und Nachteile des PEAQ PMO G320-CQE
Vorteile
- gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- schnelle 180-Hertz-Bildwiederholrate
- sehr gute Farbdarstellung
- G-Sync- und FreeSync-kompatibel
Nachteile
- dürfte heller sein für HDR
- kein USB-Anschluss
Günstiger OLED-Monitor mit 240 Hertz: Acer Predator X27 X1
Der Acer Predator X27 X1 bietet ein großes OLED-Panel mit hoher Bildwiederholrate zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Mit unter anderem zwei vollwertigen HDMI-2.1-Ports, zwei DisplayPort-1.4-Anschlüssen und einer USB-C-3.2-Buchse mit Power Delivery besitzt er genügend Anschlüsse für deine Peripherie.
Das 26,5 Zoll große Quantum-Dots-OLED-Panel löst mit 3.840 × 2.160 Pixeln (4K/UHD) gestochen scharf auf. Mit 240 Hertz stellt der Monitor Spielszenen besonders flüssig dar und eignet sich damit für kompetitives Gaming. FreeSync Premium Pro und G-Sync-Kompatibilität verhindern Bildfehler bei einbrechender Framerate. Der Input-Lag (Eingabeverzögerung) bei 240 Hertz liegt laut Tom’s Hardware (04/26) bei niedrigen 15 Millisekunden (gemessen mit Nvidia Latency and Display Analysis Tool, kurz: LDAT).

Acer
Laut Tom’s Hardware deckt der Acer-Monitor den für HDR-Spiele relevanten DCI-P3-Farbraum vollständig ab. Gleiches gilt für den sRGB-Farbraum, der für die meisten SDR-Games wichtig ist. Im HDR-Modus beträgt die maximale Helligkeit laut Tom’s Hardware nur durchschnittliche 445 Nits in einem 25-Prozent-Fenster. Dank der starken DCI-P3-Abdeckung sehen Farben in HDR-Games kräftig aus, die Helligkeit ist laut den Testern jedoch etwas zu gering für wirklich spektakuläre Effekte.
Das sagen Tester zum Acer Predator X27 X1
Tom's Hardware (04/26) bewertet den Acer Predator X27 X1 im Test mit 4 von 5 Sternen. Die Redaktion lobt das scharfe, farbstarke Bild, den niedrigen Input-Lag sowie die vielen Anschlüsse. Kritik gibt es für den zu niedrigen Gamma-Wert nach der Kalibrierung (Helligkeit der Graustufen) und die fehlende LED-Beleuchtung.
Vorteile und Nachteile des Acer Predator X27 X1
Vorteile
- sehr hohe 240-Hertz-Bildwiederholrate
- sehr gute Farbdarstellung & 4K-Auflösung
- FreeSync Premium Pro und G-Sync-kompatibel
- niedriger Input-Lag
- viele Anschlüsse
Nachteile
- dürfte heller sein für HDR
- ungleiche Helligkeitsverteilung nach Kalibrierung
Pfeilschneller WQHD-Monitor: LG UltraGear 27GX790B-B
Der LG UltraGear 27GX790B-B ist ein 27-Zoll-Curved-Monitor mit WQHD-Bildqualität. Er besticht besonders mit seinen extrem hohen Bildwiederholraten von bis zu 720 Hertz. Für dein Gaming-Set-up stehen dir neben zwei HDMI-2.1-Buchsen, einem DisplayPort-2.1-Anschluss sowie einem integrierten USB-Hub (1 × Typ C, 2 × Typ A) jede Menge Anschlüsse zur Verfügung.
Mit 2.560 × 1.440 Pixeln löst das OLED-Display scharf auf. Über einen Knopf am Gerät wechselst du die Bildwiederholrate zwischen 540 Hertz in WQHD- und rasanten 720 Hertz in HD-Auflösung. FreeSync Premium Pro und G-Sync-Kompatibilität sorgen dafür, dass das Gameplay immer schön flüssig bleibt. Der Input-Lag bei 120 Hertz beträgt laut rtings.com (02/26) sehr geringe 5,7 Millisekunden.
Die sehr hohe Bildwiederholrate ist besonders bei kompetitivem Gaming und E-Sport ein großer Vorteil. Du brauchst aber auch eine starke Grafikkarte und einen schnellen Prozessor sowie idealerweise Upscaling-Technologien wie DLSS, um solche Bildwiederholraten zu erreichen.

LG
Auch bei der Bildqualität und Farbdarstellung punktet der LG-Monitor: Den sRGB- sowie den DCI-P3-Farbraum deckt der Bildschirm vollständig ab – Farben wirken dadurch kräftig und natürlich, meint Computer Bild (07/26). Mit bis zu 760 Nits HDR-Helligkeit im 10-Prozent-Fenster kommen HDR-Inhalte im Test bei rtings.com sehr gut zur Geltung.
Das sagen Tester zum LG UltraGear 27GX790B-B
Rtings.com (02/26) bewertet den LG-Monitor mit 9,4 von 10 Punkten für PC-Gaming und mit 9,1 von 10 Punkten für Konsolen-Gaming. Lob gibt es für die enorm hohen Bildwiederholraten, den geringen Input-Lag sowie die gute Anschlussauswahl. Kritik erhält er für das störende VRR-Flackern (Variable Refresh Rate) bei Nutzung von FreeSync oder G-Sync sowie für die überbelichteten HDR-Inhalte.
Computer Bild (07/26) vergibt die Wertung „sehr gut“ (1,4) und lobt die exzellente Bildqualität, die extrem hohen Bildwiederholraten sowie die gute HDR-Helligkeit. Der einzige Nachteil sei, dass die maximalen 720 Hertz in der Praxis kaum erreichbar sind.
Vorteile und Nachteile des LG UltraGear 27GX790B-B
Vorteile
- extrem hohe 540-Hertz-Bildwiederholrate (720 Hz in HD)
- sehr gute Farbdarstellung
- FreeSync Premium Pro und G-Sync-kompatibel
- sehr niedriger Input-Lag
- viele Anschlüsse
Nachteile
- VRR-Flackern
- überbelichtete HDR-Inhalte
- 720 Hertz in der Praxis unrealistisch
Gaming im Widescreen-Format: MSI MPG 341CQRDE X36
Zockst du gern im 21:9-Widescreen-Format, könnte der MSI MPG 341CQRDE X36 der richtige Gaming-Monitor für dich sein. Der gekrümmte Bildschirm misst großzügige 34 Zoll und bietet eine der höchsten Bildwiederholraten im Ultrawide-Segment.
Mit zwei HDMI-2.1- und einer DisplayPort-2.1-Schnittstelle sowie zwei USB-A- und einer USB-C-Buchse mit Power Delivery hast du zudem genügend Anschlussmöglichkeiten für dein Gaming-Set-up.
Dank der Auflösung von 3.440 × 1.440 Pixeln (UWQHD) stellt das QD-OLED-Panel Inhalte scharf dar. Die sehr hohe Bildwiederholrate von 360 Hertz sorgt für extraflüssige Bewegungen in schnellen Genres wie Shootern und Rennspielen. Damit das Gameplay auch bei schwankenden Bildwiederholraten ohne Bildrisse bleibt, bietet der X36 FreeSync Premium Pro und G-Sync-Kompatibilität. Im Test bei rtings.com (06/26) punktet er mit einem relativ niedrigen Input-Lag von7,5 Millisekunden bei 120 Hertz.

MSI
Die Bildqualität ist laut rtings.com hervorragend dank vollständiger Abdeckung des sRGB- und DCI-P3-Farbraums sowie den OLED-typischen starken Kontrasten und tiefem Schwarz. Die maximale HDR-Helligkeit beträgt laut Test 522 Nits im 10-Prozent-Fenster und 1.331 Nits im 2-Prozent-Fenster. Für den Effekt bei kleinen HDR-Highlights ist das gut, für größere helle Bildausschnitte ist die Helligkeit jedoch eher gering. Das ist allerdings zurzeit typisch für OLED-Monitore, OLED-Fernseher performen hier besser.
Das sagen Tester zum MSI MPG 341CQRDE X36
Computer Bild (07/26) vergibt im Test die Note „gut“ (1,6) und lobt die sehr gute Bildqualität mit hohem Kontrast und kräftigen Farben sowie die extrem hohe Bildwiederholrate von 360 Hertz. Kritik gibt es für das leicht spiegelnde Display.
Rtings.com (06/26) vergibt 9,3 von 10 Punkten für PC-Gaming und 9,1 von 10 Punkten für Konsolen-Gaming. Gelobt werden die hohe Bildwiederholrate, der geringe Input-Lag, die sehr gute Farbdarstellung und die gute Anschlussauswahl. Kritik erhalten die reduzierten Schwarzwerte in hellen Innenräumen.
Vorteile und Nachteile des MSI MPG 341CQRDE X36
Vorteile
- sehr hohe 360-Hertz-Bildwiederholrate
- sehr gute Farbdarstellung
- FreeSync Premium Pro und G-Sync-kompatibel
- sehr niedriger Input-Lag
- viele Anschlüsse
Nachteile
- Display spiegelt etwas
- reduzierte Schwarzwerte in hellen Innenräumen
- dürfte heller sein für HDR
- hoher Preis
Der beste Gaming-Monitor: Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
Der Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3 vereint alle Eigenschaften, die ein Gamer-Herz begehrt, in einem 32-Zoll-Monitor: hohe Bildwiederholrate, QD-OLED-Display, 4K-Auflösung und niedriger Input-Lag. Für dein Gaming-Set-up bringt der Monitor neben HDMI 2.1 (2 ×) auch DisplayPort 2.1 (1 ×) sowie einen USB-Hub mit drei USB-A-Ports und einer USB-C-Buchse mit Power Delivery mit.
Mit einer 4K-Auflösung (3.840 × 2.160 Pixel) stellt der PG32UCDM3 selbst kleine Details in Spielen gestochen scharf dar. Bildwiederholraten bis 240 Hertz sorgen dafür, dass der Monitor Spiele flüssig darstellt und du auch im kompetitiven Multiplayer gut aufgestellt bist. G-Sync sowie FreeSync Premium Pro sind ebenfalls integriert. PC Games Hardware (02/26) ermittelt im Test via LDAT einen enorm niedrigen Input-Lag von nur 2,97 Millisekunden bei 240 Hertz – das ist erstklassig.

Asus
Die Bildqualität des Asus-Monitors ist ausgezeichnet: Im Test bei rtings.com (07/26) deckt er die Farbräume sRGB und DCI-P3 vollständig ab bei einer sehr guten Farbgenauigkeit. Der Kontrast ist OLED-typisch ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Lediglich die HDR-Helligkeit im 10-Prozent-Fenster dürfte mit 512 Nits (rtings.com) gern höher ausfallen. Kleine HDR-Highlights heben sich gut von dunklen Hintergründen ab, doch größere helle Bildausschnitte wirken etwas blass.
Das sagen Tester zum Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
Im Ranking der besten Gaming-Monitore bei rtings.com (07/26) ist der Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3 als bester Gaming Monitor ausgezeichnet. Für PC-Gaming erhält er 9,1 von 10 Punkten und für Konsolen-Gaming 9,4 von 10 Punkten. Die Redaktion hebt die sehr gute Bildqualität, die sehr hohe Bildwiederholrate sowie den Support von Dolby Vision positiv hervor.
Kritik gibt es dafür, dass der Input-Lag bei 120 Hertz höher ist als bei 60 Hertz und dass Schwarz in hellen Räumen eher grau aussieht.
PC Games Hardware (02/26) bewertet den Gaming-Monitor mit der Note 1,45 und lobt die hohe Bildqualität sowie die gute Gaming-Performance. Das größte Manko des PG32UCDM3 sei sein hoher Preis.
Vorteile und Nachteile des Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
Vorteile
- sehr hohe 240-Hertz-Bildwiederholrate
- sehr gute Farbdarstellung
- FreeSync Premium Pro und G-Sync-kompatibel
- sehr niedriger Input-Lag
- viele Anschlüsse
Nachteile
- dürfte heller sein für HDR
- reduzierte Schwarzwerte in hellen Innenräumen
- hoher Preis
In vielen Städten kannst du dir deinen neuen Gaming-Monitor bequem und schnell in bis zu 90 Minuten nach Hause liefern lassen:
- Service
Sofort-Lieferung
Bester Gaming-Monitor: Darauf kommt es beim Kauf an
Welcher Gaming-Monitor der richtige für dich ist, lässt sich anhand deines Nutzertyps und deines Budgets gut eingrenzen. Außerdem klären wir über typische Fehler beim Kauf eines Gaming-Monitors auf und geben einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen Displaytechnologien.
In unserer Kaufberatung Gaming-Monitor: Darauf solltest du beim Kauf achten findest du alle relevanten Kaufkriterien im Detail. Außerdem findest du in unseren Bestenlisten jede Menge Empfehlungen für dein neues Gaming-Set-up:
- Beste Gaming-PCs in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Gaming-Headsets in Tests: Aktueller Vergleich
- Gaming-Laptops in Tests: Die besten Modelle im aktuellen Vergleich
- Bester Gaming-Stuhl in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Gaming-Tastatur in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Gaming-Mäuse in Tests: Aktueller Vergleich
Die besten Gaming-Monitore nach Zielgruppen
Verschiedene Nutzertypen haben auch unterschiedliche Ansprüche an einen Gaming-Monitor. Wir verraten kurz, welche Modelle aus unserer Auswahl zu welcher Zielgruppe passen.
Diese Gaming-Monitore eignen sich …
- … für Budget-Gamer (Gelegenheitsspieler): Wer nur ab und an zockt und keinen hochpreisigen Premium-Monitor benötigt, ist mit dem PEAQ PMO G320-CQE gut beraten. Er bietet eine hohe 180-Hertz-Bildwiederholrate, eine für ein VA-Panel schnelle Reaktionszeit von nur 1 Millisekunde sowie eine gute Farbdarstellung zu einem günstigen Preis.
- … für AAA-Gamer: Wer atmosphärische Singleplayer-Titel und aufwendige Open-World-Spiele in ihrer vollen Pracht erleben möchte, profitiert besonders vom MSI MPG 341CQRDE X36. Das breite 21:9-Ultrawide-Format mit UWQHD-Auflösung, QD-OLED-Panel, tiefem Schwarz und starkem Kontrast sorgt für ein immersives Gaming-Erlebnis. Möchtest du AAA-Games in 4K zocken, ist der Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3 mit seinem QD-OLED-Display und Dolby-Vision-Support eine gute Wahl.
- … für E-Sportler: Für kompetitives Gaming, bei dem jede Millisekunde zählt, ist der LG UltraGear 27GX790B-B die beste Wahl. Dank seiner Bildwiederholraten von bis zu 540 Hertz (WQHD) beziehungsweise 720 Hertz (HD) sowie seinem sehr niedrigen Input-Lag bietet er die Reaktionsgeschwindigkeit, die ambitionierte Shooter- und E-Sportler benötigen.
- … für Hybrid-Nutzer: Wer neben dem Zocken auch gelegentlich Bilder und Videos bearbeiten oder Office-Arbeiten erledigen möchte, fährt mit dem Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3 am besten. Der integrierte KVM-Switch erlaubt es, Maus und Tastatur bequem zwischen zwei angeschlossenen Geräten (zum Beispiel Gaming-PC und Arbeits-Laptop) hin- und herzuwechseln, ohne Kabel umstecken zu müssen. Für die Bild- und Videobearbeitung zahlen sich außerdem die 4K-Auflösung und die gute Farbraumabdeckung insbesondere des Adobe-RGB-Farbraums aus (93 Prozent, rtings.com, 07/26).
Der Acer Predator X27 X1 lässt sich nicht wirklich einer festen Zielgruppe zuordnen. Er ist ein budgetfreundlicher, vielseitiger Allrounder, der dank seines farbstarken QD-OLED-Panels mit 4K-Auflösung, hoher 240-Hertz-Bildwiederholrate und seines niedrigen Input-Lags für anspruchsvolles Gaming, aber auch gelegentliche Bildbearbeitung und Office-Arbeiten eine gute Wahl ist.
Für den dauerhaften Einsatz als Home-Office-Monitor sind OLED-Bildschirme aber weniger optimal – warum, das erklärt Kollege Andreas in seinem Beitrag Die Wahrheit über OLED-Monitore: Darum sind sie nicht für jeden geeignet.

Die Wahrheit über OLED-Monitore: Darum sind sie nicht für jeden geeignet
OLED-Monitore gelten als Crème de la Crème unter den Bildschirmen. Für manche Zwecke sind sie das auch, aber nicht jeder braucht einen OLED-Monitor. Viele Anwender sollten sogar lieber einen anderen Typ von Bildschirm kaufen – TURN ON Redakteur Andreas erklärt im Meinungsbeitrag, warum er das empfiehlt.
Mehr erfahren über Die Wahrheit über OLED-Monitore: Darum sind sie nicht für jeden geeignetDie besten Gaming-Monitore nach Preisklassen
Es gibt zahlreiche Gaming-Monitore aus unterschiedlichsten Preisklassen – von günstigen Budget-Modellen im niedrigen dreistelligen Bereich bis zu Premium-Modellen, die deutlich über 1.000 Euro kosten können. In diese Preisklassen fallen die Gaming-Monitore aus unserer Auswahl:
Einsteiger-Klasse (bis 300 Euro):
Mittelklasse (bis 700 Euro):
Obere Mittelklasse (bis 1.000 Euro):
Premium (ab 1.000 Euro):
Typische Fehler beim Gaming-Monitor-Kauf
Bei der Vielzahl an Kennzahlen und Fachbegriffen tappen viele Käufer in dieselben Fallen. Diese typischen Fehler solltest du kennen, bevor du dich für einen Gaming-Monitor entscheidest:
Hertz-Zahl kaufen, ohne die eigene Grafikkarte zu prüfen
Ein Gaming-Monitor mit hoher Bildwiederholrate bringt nur dann etwas, wenn deine Grafikkarte auch genug Bilder pro Sekunde (FPS) liefern kann. Prüfe vorab, wie viele Frames deine GPU bei deiner Wunschauflösung schafft, bevor du dir einen Monitor mit einer Bildwiederholrate jenseits der 120 Hertz anschaffst.
Herstellerangaben zur Reaktionszeit unkritisch übernehmen
Viele Hersteller geben eine Reaktionszeit von einer Millisekunde an, meinen damit aber den weniger aussagekräftigen MPRT-Wert (Moving Picture Response Time). Der eigentlich relevante GtG-Wert (Grey-to-Grey) liegt oft bei 4 Millisekunden oder mehr. Vor dem Kauf empfiehlt sich daher ein Blick darauf, welchen Wert der Hersteller angibt.
Auflösung und Bildschirmgröße nicht aufeinander abstimmen
Eine höhere Auflösung wie 4K lohnt sich erst bei größeren Bildschirmen ab etwa 32 Zoll. Bei gängigen 27-Zoll-Monitoren reicht WQHD meist völlig aus. Nicht zuletzt benötigt eine höhere Auflösung auch eine entsprechend stärkere Grafikkarte.
VRR-Standard des Monitors nicht mit der Grafikkarte abgleichen
Grundlegende Gedanken musst du dir über VRR (Variable Refresh Rate) nicht mehr machen. Die Abgleichung der Bildwiederholraten von Grafikkarte und Monitor funktioniert über DisplayPort heute mit praktisch allen modernen Grafikkarten und Monitoren, die VRR auf irgendeine Art unterstützen.
VRR (Variable Refresh Rate) gibt es in verschiedenen Varianten – FreeSync (AMD) und G-Sync (Nvidia). Natives G-Sync mit Hardware-Modul funktioniert nur mit Nvidia-Grafikkarten, während FreeSync mit den meisten GPUs funktioniert. Inoffiziell sind allerdings die meisten aktuellen Grafikkarten zumindest G-Sync-kompatibel.
Wenn du den VRR-Standard des Monitors nicht vorher prüfst, funktionieren möglicherweise einige Spezialfeatures der jeweiligen Technologie nicht. Hier geht es zum Beispiel um Variable Overdrive von Nvidia, das die Schlierenbildung bei schwankenden Bildraten verhindert, und Reflex Latency Analyzer, das die Systemlatenz ermittelt. Für das Software-basierte HDR-Tone-Mapping in Verbindung mit FreeSync Premium Pro braucht es einen entsprechend zertifizierten Monitor plus AMD-Grafikkarte. Must-haves sind diese Funktionen für die meisten Spieler aber nicht.
Nicht auf die Anschluss-Versionen achten
Auch ein Anschluss kann die Leistung eines Monitors limitieren. HDMI 2.0 schafft bei 4K zum Beispiel nur maximal 60 Hertz, während HDMI 2.1 dort bis zu 120 Hertz ermöglicht.
HDR-Unterstützung mit HDR-Qualität verwechseln
Nicht jeder Monitor mit HDR-Support stellt HDR-Inhalte auch wirklich überzeugend dar. Entscheidend ist neben einer OLED- oder guten Mini-LED-Technik die tatsächliche Helligkeit: 1.000 Nits in einem 1-Prozent-Fenster (also einem sehr kleinen Bildausschnitt) sind das Minimum.
Besser wäre, wenn der Monitor auch in größeren Bildausschnitten wie 10 und 25 Prozent eine hohe Helligkeit erreichen würde. Das bedeutet, dass zum Beispiel Explosionen oder auch Sonnenlicht und Mondschein intensiver wirken. Stand 2026 sind OLED-Fernseher bei der HDR-Darstellung stärker als OLED-Monitore, aber letztere holen auf.
Moderator Jens erklärt in diesem TURN ON Video die Vor- und Nachteile der verschiedenen HDR-Formate:
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TURN ON
Zu geringen Sitzabstand bei großen Monitoren einplanen
Mehr als 32 Zoll im klassischen 16:9-Format sind für die meisten Schreibtische zu groß, wenn der Abstand zum Bildschirm nicht mindestens rund 90 Zentimeter beträgt. Ein zu großer Monitor in zu geringem Abstand wirkt dann eher unübersichtlich.
Panel-Typ bei der Kaufentscheidung vernachlässigen
IPS, VA, TN und OLED unterscheiden sich deutlich in der Reaktionszeit, Blickwinkelstabilität, im Kontrast und Preis. Im folgenden Abschnitt erfährst du mehr über die Panel-Typen.
Tipp: In unserem TURN ON Video verrät Moderator Jens weitere typische Fehler beim Kauf von Gaming-Monitoren.
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TURN ON
TN vs. IPS vs. VA vs. OLED: Die Panel-Typen im Vergleich
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die gängigen Panel-Typen von Gaming-Monitoren und ihre Vor- und Nachteile für dein Spielerlebnis.
| Gaming-Vorteile | Gaming-Nachteile | |
|---|---|---|
| TN | schnelle Reaktionszeiten | schlechte Blickwinkelstabilität, schwache Farbdarstellung |
| IPS | hohe Blickwinkelstabilität, gute Farbdarstellung, schnelle Reaktionszeiten bei Weiterentwicklungen wie Fast-IPS | niedriger Kontrast |
| VA | hohe Blickwinkelstabilität, gute Kontraste und Farbdarstellung, günstig | vergleichsweise langsame Reaktionszeit mit ca. 5 ms |
| OLED | perfektes Schwarz, sehr gute Farbdarstellung, sehr gute Kontraste, sehr schnelle Reaktionszeiten | höherpreisig, statische Inhalte können bei regelmäßiger intensiver Nutzung einbrennen |
Welche Auflösung eignet sich für welche Grafikkarte?
In der folgenden Tabelle siehst du auf einen Blick, welche Auflösung zum Gaming mit aktuellen Grafikkarten passt.
| passende Monitorgröße | Bildschärfe (in Pixel per Inch) | Geeignete Grafikkarten | |
|---|---|---|---|
| Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) | 24 Zoll | ca. 92 ppi | Radeon RX 9060 XT, GeForce RTX 5050, GeForce RTX 5060 (Ti) |
| WQHD (2.560 × 1.440 Pixel) | 27 Zoll | ca. 108 ppi | Radeon RX 9060 XT, Radeon RX 9070 (GRE), GeForce RTX 5060 Ti, GeForce RTX 5070 (Ti) |
| UWQHD (3.440 × 1.440 Pixel) | 32 und 34 Zoll | ca. 116 und 109 ppi | Radeon RX 9070 XT, GeForce RTX 5070 (Ti) |
| 4K (3.840 × 2.160 Pixel) | ab 27 Zoll | ca. 163 ppi | Radeon RX 9070 XT, GeForce RTX 5070 Ti, GeForce RTX 5080, GeForce RTX 5090 |
Wichtig: Die Tabelle dient lediglich zur groben Orientierung für die Auflösung, die moderne Spiele mit den jeweiligen Grafikkarten flüssig erreichen können. In der Praxis spielen noch weitere Kriterien eine Rolle bei der Frage, welcher Gaming-Monitor am besten zu deiner Grafikkarte passt. Dazu gehören etwa die unterstützte Bildwiederholrate, die unterstützten VRR-Standards und nicht zuletzt natürlich die System- und Grafikanforderungen des Games, das du spielen möchtest.
Mehr Infos zu den verschiedenen Displaytypen findest du in unseren Ratgebern:
- IPS vs. TN: Welche Monitor-Technologie ist besser?
- IPS vs. OLED: Welches Display eignet sich besser für deinen Laptop?
- Was ist ein VA-Panel? Die Bildschirm-Technik erklärt
So werden Gaming-Monitore getestet
Unterschiedliche Fachmagazine verwenden zum Testen von Gaming-Monitoren unterschiedliche Testmethoden. Die geprüften Komponenten und Funktionen sind in der Regel die gleichen:
- Bildqualität (Messung von Helligkeit, Kontrast, Farbumfang, Farbgenauigkeit, Graustufen mittels Kalibrierungssoftware)
- Bewegtbild (Messung von Reaktionszeit, Bewegungsunschärfe, VRR-Flackern etc. bei verschiedenen Bildwiederholraten)
- Anschlüsse (Beurteilung der Anschlussauswahl und Input-Lag-Messung an den verschiedenen Ports bei verschiedenen Bildwiederholraten)
- Features (Beurteilung Gaming-spezifischer Funktionen wie integrierte Lautsprecher, Bild-in-Bild- oder Bild-neben-Bild-Modi, KVM-Switch etc.)
- Ergonomie & Design (höhenverstellbar, schwenk- und neigbar, Pivot-Funktion, Standfuß, VESA-Wandhalterung etc.)
Gute Alternativen zu den besten Gaming-Monitoren
Du findest in unserer Liste keinen passenden Gaming-Monitor für dich? Hier haben wir einige weitere Empfehlungen:
- Der LG UltraGear 27G411B-B ist ein günstiger 27-Zoll-IPS-Gaming-Monitor mit Full-HD-Auflösung und 144-Hertz-Bildwiederholrate. MediaMarkt-Kunden bewerten dein Einsteigerbildschirm mit 4,9 von 5 Sternen (Stand: 05.08.26).
- Der Asus ROG Strix OLED XG27AQDMGR misst 26,5 Zoll und besticht mit seinem WQHD-OLED-Panel und hoher 240-Hertz-Bildwiederholrate. Im Test bei PC Welt (12/25) erhält er 4 von 5 Sternen.
- Der HP Omen 32x ist ein großer 32-Zoll-Gaming-Monitor mit einem IPS-Panel, das in 4K auflöst, und einer Bildwiederholrate von 144 Hertz. MediaMarkt-Kunden vergeben im Schnitt 4,4 von 5 Sternen (Stand: 05.08.26).
- Wenn du gern im 21:9-Format zockst, ist der Asus ROG Swift PG34WCDN eine gute Alternative zum oben vorgestellten MSI-Modell. Er setzt auf ein großes 34-Zoll-QD-OLED-Panel, das in WQHD auflöst, und liefert hohe Bildwiederholraten bis 360 Hertz. Rtings.com (05/26) vergibt 9,3 von 10 Punkten für PC-Gaming und 9,2 von 10 Punkten für Konsolen-Gaming.
Mehr Monitore und Fernseher zum Zocken entdeckst du in den folgenden Beiträgen:
- Beste Monitore für die PS5 in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Fernseher für PS5 & PS5 Pro in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Gaming-Fernseher in Tests: Aktueller Vergleich
- Beste Curved-Monitore in Tests: Aktueller Vergleich
Transparenzhinweis: Einige Elemente dieser Bestenliste beruhen auf KI-erzeugten Textentwürfen, die unsere Fachredakteure auf faktische Korrektheit geprüft und überarbeitet haben.
