Logitech G502 Hero vs. Razer Viper V4 Pro im Maus-Vergleichstest: Lohnt sich eine Premium-Gaming-Maus?
Inhalt
- Logitech G502 Hero und Razer Viper V4 Pro im Vergleich
- Meine Erfahrung mit der Logitech G502 Hero und der Razer Viper V4 Pro: Zwei Maus-Generationen im Vergleichstest
- Design & Verarbeitung
- Technik: Nostalgie vs. High End
- Software
- Gaming-Test
- Mein Fazit zur Logitech G502 Hero vs. Razer Viper V4 Pro im Maus-Vergleichstest
- Logitech G502 Hero vs. Razer Viper V4 Pro im Maus-Vergleichstest: Häufig gestellte Fragen beantwortet

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Im Maus-Test prüfe ich die Logitech G502 Hero für unter 50 Euro im Vergleich zur Razer Viper V4 Pro für über 150 Euro. Lohnt sich der Aufpreis für eine Premium-Gaming-Maus – und wenn ja, für wen?
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Zum Autor: Andreas nutzt als „Counter-Strike“-Veteran privat die Razer DeathAdder V3, hatte zuvor schon Gaming-Mäuse von verschiedenen Herstellern. Bei TURN ON ist er als redaktioneller Projektleiter tätig und auch ein Experte für PC-Hardware und Fernsehtechnik.
Zu den Produkten:
Die Logitech G502 Hero ist ein noch immer beliebter Klassiker unter den bezahlbaren Gaming-Mäusen. Seit 2018 leistet die kabelgebundene Maus mit ihren Tuning-Gewichten, 11 programmierbaren Tasten und dem ergonomischen Design PC-Spielern treue Dienste. Neben jüngeren, preissensitiven Gamern findet sie auch bei älteren Nostalgikern Anklang, die sie inzwischen häufiger im Home-Office als für Bildschirm-Schlachten verwenden.
Die Razer Viper V4 Pro hingegen ist eine aktuelle Profi-Gaming-Maus mit High-End-Technik von 2026. Ihr Fokus liegt auf maximaler Performance bei geringem Gewicht – sie wiegt mit 50 Gramm weniger als halb so viel wie die Logitech mit ihren 121 Gramm ohne Gewichte. Der Viper-Sensor hat die doppelte Auflösung (50.000 DPI vs. 25.600 DPI) und die Maus lässt sich auch kabellos nutzen. Die Abtastrate der Razer ist mit bis zu 8.000 Hertz vs. 1.000 Hertz achtmal so schnell. Beide Mäuse sind nur für Rechtshänder geeignet.
In der folgenden Tabelle kannst du die besten Gaming-Mäuse miteinander vergleichen. Klicke auf das Feld „Auswahl für den Vergleich“ mit dem Pfeil: Es öffnet sich ein Drop-down-Menü mit allen vorgestellten Modellen.
Für meinen Maus-Vergleichstest hat mich interessiert, wie es ist, mit zwei Gaming-Mäusen aus verschiedenen Generationen und Preisklassen zu zocken. Gibt es einen klaren Sieger? Und welche Maus ist für wen ein Kauftipp? Die Razer hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt, die Logitech haben wir über MediaMarkt (XPERION) bezogen. Weder die Hersteller noch MediaMarkt haben auf meinen redaktionellen Maus-Vergleichstest Einfluss genommen.

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Meine Erfahrung mit der Logitech G502 Hero und der Razer Viper V4 Pro: Zwei Maus-Generationen im Vergleichstest
Das Ergebnis meines Maus-Vergleichstests hat mich überrascht. Tatsächlich sorgen die neuere Technik und das geringere Gewicht der Razer Viper V4 Pro für handfeste Vorteile beim Spielen. Und zwar so sehr, dass die Razer das gesamte Spielgefühl mit „Counter-Strike 2“ verändert. Der Shooter fühlt sich insgesamt schneller an, meine Aktionen hängen noch klarer mit meinem Spielerfolg zusammen.

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Ich gehe so weit zu sagen, dass geübte Spieler mit der modernen Razer im Vergleich zur klassischen Logitech handfeste Vorteile erhalten und ein besseres Ergebnis in schnellen, kompetitiven Spielen erzielen dürften. Bei mir war das so. Mit der Razer gehörte ich regelmäßig zu den besten 4 Spielern im „CS2“-Deathmatch, mit der Logitech lag ich eher im Mittelfeld.
Allerdings: Obwohl die Razer Viper V4 Pro insgesamt einfach besser ist, so sind das gemächlichere und bedachter wirkende Spielgefühl mit der Logitech G502 Hero und ihr hohes Gewicht ein Stück weit auch Geschmacksache. Außerdem bekommst du mit der Logitech viel Maus für wenig Geld – falls du keine kompetitiven Online-Spiele zockst, kannst du so sparen.
Logitech G502 Hero vs. Razer Viper V4 Pro im Maus-Vergleichstest: Vor- und Nachteile
- Die neue Technik und das geringere Gewicht bescheren der Razer Viper V4 Pro handfeste Vorteile in kompetitiven Online-Spielen.
- Das Spielen mit der Razer Viper V4 Pro fühlt sich schneller und direkter an, mit der Logitech G502 Hero langsamer für ein bedachtes Vorgehen.
- Zum unterschiedlichen Spielgefühl trägt auch die Bauweise bei: Die Logitech ist für den Handflächen-Griff optimiert, die Razer für Klauen- und Fingerspitzen-Griff.
- Obwohl die Razer leichter ist, ist sie besser verarbeitet, während die Logitech etwas klapprig wirkt und auf günstigeren Kunststoff setzt.
- Insgesamt ist die Razer Viper V4 Pro die bessere Gaming-Maus.
- Ich empfehle die Razer als High-End-Maus für kompetitive Online-Spiele und die Logitech als gute und günstige Gaming-Maus für weniger anspruchsvolle Spieler.
Meine Bewertung der Logitech G502 Hero: 4,0 von 5 Punkten
Meine Bewertung der Razer Viper V4 Pro: 5,0 von 5 Punkten
Design & Verarbeitung
Im Folgenden teile ich meine Erfahrungen zu Gestaltung und Verarbeitung der beiden Mäuse.
Logitech G502 Hero: Groß, schwer und 11 Buttons
Die mattschwarze Logitech G502 Hero setzt auf ergonomisches Rechtshänder-Design mit Daumenablage. Sie eignet sich für mittlere bis große Hände. Die Maus ist für den Palm-Grip alias Handflächen-Griff optimiert – das heißt, deine ganze Hand inklusive Daumen liegt auf der Maus. In meinen großen Händen liegt sie fest und bequem. Das „G“-Logo („Gaming“) auf der Oberseite und die DPI-Indikatoren links oben kannst du via Software farblich leuchten lassen.

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Die Maus bietet ganze 11 programmierbare Tasten, die du ohne Umgreifen erreichen kannst. Darunter die früher beliebte Sniper-Taste, die in Ego-Shootern den Zoom von Scharfschützengewehren aktiviert. Das Mausrad mit zwei Bildlaufmodi besteht im Inneren aus Metall, außen aus gummiertem Kunststoff. Das Rad ist zwar präzise, aber recht laut.
Die Seitenwände haben eine strukturierte Gummierung, die Abrutschen verhindert. Unter den Haupttasten sitzen mechanische Omron-Schalter, die auf eine Lebensdauer von 50 Millionen Klicks ausgelegt sind.
Die Logitech ist mit 121 Gramm ziemlich schwer und lässt sich mit den mitgelieferten Zusatzgewichten noch einmal um 18 Gramm schwerer machen. Das war zum Erscheinungstermin ein Trend unter Gaming-Mäusen, wirkt heute aber etwas aus der Zeit gefallen, da dieser Tage Gaming-Mäuse einen Wettbewerb um ein besonders leichtes Gewicht austragen. Und wie mein Test bestätigt, ergibt ein leichteres Gewicht für schnelle Spiele viel mehr Sinn, denn die Logitech lässt sich spürbar zäher bewegen. Die Zusatztasten wirken im Vergleich zu den großen Tasten außerdem nicht sonderlich gut verarbeitet.
Razer Viper V4 Pro: Minimalistische E-Sport-Maus
Die Razer Viper V4 Pro ist ebenfalls eine Maus für Rechtshänder. Sie eignet sich auch für mittlere bis große Hände. Hier hören die Gemeinsamkeiten allerdings auf. Die Razer ist für den Claw- und Fingertip-Grip gebaut – du hältst sie also wie eine Klaue oder nur mit den Fingerspitzen, ohne dass die ganze Hand mit Daumen aufliegt. Das erleichtert filigrane Mausbewegungen.

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Die Viper V4 Pro hat 6 programmierbare Tasten: 2 Haupttasten, 2 Daumentasten, 1 klickbares Mausrad und 1 Power/DPI-Taste. Das Mausrad erfasst die Drehbewegungen optisch über Lichtschranken statt über mechanische Metallkontakte. Das verhindert das Mausrad-Springen, wenn das Rad beim schnellen Scrollen in die falsche Richtung springt, und ist präziser. Es gibt keinen Freilauf („Infinite Scroll“) und das Rad lässt sich nicht nach rechts oder links kippen, anders als bei der Logitech. Nur ein mittiger Klick ist möglich.
Das Design der Razer fällt so minimalistisch aus wie die Button-Ausstattung. Kein RGB, nur ein einfarbiges Razer-Icon und eine sehr leichte Bauweise mit rund 50 Gramm. Zwar besteht auch das Gehäuse dieser Maus aus Kunststoff, aber er wirkt teils dicker und solider als bei der Logitech. Mit der Razer wird der HyperSpeed-Adapter mit seinen drei LED-Anzeigen mitgeliefert. Du verbindest ihn mit dem USB-Port des Rechners, dann lässt sich die Maus kabellos nutzen.
Für eine Kunststoff-Maus ist die Razer sehr gut verarbeitet, hochwertige Materialien wie Magnesium gibt es aber nicht. Die Maus unterscheidet sich zudem optisch kaum vom Vorgänger. Ein hörbarer Nachteil: Wenn du die beiden großen Maus-Buttons betätigst, ertönt ein lauter, heller und metallisch-hohler Klick-Sound. Mich hat er nicht weiter gestört, aber wer mit Lautsprechern statt Gaming-Headset spielt, könnte dieses Geräusch als etwas laut empfinden.
Technik: Nostalgie vs. High End
Eine Herausforderung meines Tests bestand darin, den Einfluss der verschiedenen Elemente der beiden Mäuse auf das Spielgefühl zu unterscheiden. Es ist dabei sehr klar geworden, dass nicht nur das Design und die unterschiedliche Griffweise eine Rolle spielen, sondern auch die integrierte Technik einen erheblichen Unterschied macht.

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Subjektiv empfinde ich einen Vorteil bei der 8.000-Hertz-Abtastung der Razer im Vergleich zu den 1.000 Hertz der Logitech. Der Unterschied wird auch deutlich, wenn ich die 1.000-Hertz- und 8.000-Hertz-Einstellungen bei derselben Maus, der Razer vergleiche. Die schnellere Abtastrate trägt dazu bei, dass meine Mausbewegungen rasanter und genauer erkannt werden. . Mich überraschen insofern einige Tests auf YouTube, die von keinem markanten Unterschied berichten. Was stimmt ist, dass die schnellere Abtastung allein den Spielerfolg nicht deutlich verbessern wird. Der neue Sensor Focus Pro 50K Gen-3 hat aber auch sonst einiges zu bieten.
| Razer Focus Pro 50K Gen-3 (Viper V4 Pro) | Logitech Hero 25K (G502 Hero) | |
|---|---|---|
| Maximale Auflösung | 50.000 DPI (1-DPI-Schritte) | 25.600 DPI (50-DPI-Schritte) |
| Max. Geschwindigkeit | 930 IPS (ca. 23,6 m/s) | 400+ IPS (ca. 10,1 m/s) |
| Max. Beschleunigung | 90 G | 40 G |
| Max. Abfragerate | 8.000 Hz (kabellos & Kabel) | 1.000 Hz (kabelgebunden) |
| Übertragungsintervall | 0,125 Millisekunden | 1,0 Millisekunden |
| Untergrund-Eignung | Exzellent (auch auf Klarglas ab 4 mm) | Sehr gut (Stoff, Hartplastik) |
Die Sensor-Abtastung wird bei der Razer-Maus mit dem USB-Abfrage-Takt des PCs synchronisiert für eine maximale Konsistenz bei der Erfassung, während der Hero 25K der Logitech die Rohdaten ungefiltert überträgt. Dazu kommen die technisch überlegenen Haupttasten-Schalter der Razer, die doppelt so lange halten und niemals durch Abnutzung doppelt auslösen.
In der Gesamtheit liefert die neue Technik der Razer ein direktes, schnelles und exaktes Spielgefühl. Ich hatte noch nie so sehr den Eindruck, dass meine Fähigkeiten direkt mit dem Spielerfolg zusammenhängen wie mit der Razer. Ich könnte mir vorstellen, dass manche Spieler das traditionelle Spielgefühl mit der Logitech aus nostalgischen Gründen bevorzugen. Ich würde aber empfehlen, der neuen Technik eine Chance zu geben.
Software
Die Software G Hub von Logitech erlaubt Einstellungen zur DPI-Auflösung und Beleuchtung, die Festlegung von Tastenfunktionen für Spiele, Makros und Aktionen für Software wie Discord und OBS. Mit dem Onboard-Modus lassen sich Einstellungen auf der Maus direkt sichern. Insgesamt sind die Software-Settings der G502 Hero relativ begrenzt.

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Die Razer-Software Synapse erlaubt neben den üblichen Tastenbelegungs-Einstellungen auch die Festlegung, was die LEDs auf dem Hyperspeed-Adapter anzeigen sollen, etwa Akkustand oder Abtastrate. Nett: Du kannst die Razer-Maus mit der Empfindlichkeitskalibrierung genauso einstellen wie deine vorherige Maus, das erleichtert den Umstieg.
Razer ermöglicht die Einstellung der DPI-Empfindlichkeit und der Abtastrate, bietet obendrein einen WLAN-Energiesparmodus (wann die Maus in den Schlafmodus wechselt) und einen Akkusparmodus (verringert Tracking-Geschwindigkeit und Sensorbeschleunigung, wenn der Akkustand unter den festlegbaren Wert fällt).

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Die Mauspad-Oberflächenkalibrierung dient bei der Razer dazu, dass du den Tracking-Abstand vom Mauspad festlegen kannst. Wenn du die Maus um eine bestimmte Distanz anhebst, wird sie nicht mehr getrackt. Das kannst du im Spiel strategisch nutzen. Die „Rotation“ dient dazu, den Mauswinkel zu ändern, damit du horizontale Bewegungen mit jedem Griff-Stil ausführen kannst – etwa, wenn du die Maus in einem schrägen Winkel hältst.
Am nützlichsten finde ich die „Dynamische Empfindlichkeit“. Hier kannst du die Mausgeschwindigkeit mit vier verschiedenen Einstellungen an die Mausbeschleunigung anpassen. Zum Beispiel lässt sich die Mausgeschwindigkeit bei hoher Beschleunigung erhöhen, damit du dich schnell im Spiel umdrehen kannst, um beim Zielen dann wieder langsamer zu werden.
Gaming-Test
Für eine möglichst gute Vergleichbarkeit habe ich mich beim Test auf „Counter-Strike 2“ beschränkt, genauer auf den Deathmatch-Spielmodus. Bei dem Online-Shooter machen Elemente wie Monitortechnik, Framerate, Tastatur und Maus einen erfahrungsgemäß besonders markanten Unterschied. Ich behielt alle Faktoren für den Test gleich, ich habe nur die Mäuse zwischendurch getauscht – sogar mitten im Spiel. „CS2“ lief bei mir meistens auf meinem Gaming-Rechner mit rund 200 FPS an einem OLED-Monitor.
Ich habe „CS2“ außerdem auf meinem Arbeits-ThinkPad (das eine Grafikkarte hat) direkt auf dem IPS-Bildschirm des Laptops mit 60 FPS gezockt. Selbst unter diesen Bedingungen waren die Unterschiede zwischen den Mäusen klar erkennbar.
Das Zocken mit der Logitech fühlt sich ungefähr so an wie zu Schulzeiten, als ich „Counter-Strike“ mit Schulfreunden spielte. Die Maus erlaubt präzises Zielen, für mich hat damit die Empfindlichkeit von 6.400 DPI gut funktioniert. Die Logitech drängt mich durch ihre Technik und Konstruktionsweise dazu, eher bedacht und strategisch vorzugehen. Ich schleiche mich an und nehme mir Zeit zum Zielen.

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Mit der Razer fand ich rund 10.000 DPI eine passende Einstellung. Die theoretischen Werte reichen bei beiden Mäusen höher, aber möglichst hohe DPI sind nicht der Sinn der Übung.
Mit der Razer war ich auch präzise, aber deutlich schneller unterwegs. Ich konnte blitzschnell zielen, mich bewegen und ausweichen. So sehr, dass sich ein unmittelbares Spielgefühl einstellte, die Distanz zwischen Spieler und Spiel wurde geringer.

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Nützlich ist bei der Razer die in der Software einstellbare Funktion „Dynamische Empfindlichkeit > Sprung“. Sie hat den Effekt, dass sich die Mausempfindlichkeit kurz erhöht, wenn du dich schnell bewegst. Das hat in „CS2“ die Auswirkung, dass du dich rasant umdrehen und Feinde in deinem Rücken ins Visier nehmen kannst. Die Logitech bietet keine solche Funktion. Das bedeutet keinen dramatischen Vorteil im Spiel, aber es ist schon ein Plus.
Ich bin ein relativ guter, wenn auch nicht wettbewerbsreifer „CS2“-Spieler. Bei den Deathmatch-Gefechten landete ich beim Einsatz der Razer oft unter den 4 besten Spielern, mit der Logitech war ich etwas weiter im Mittelfeld unterwegs. Meine Fähigkeiten ließen sich mit der Razer direkter auf das Spiel übertragen.
Trotzdem: Wenn dir das klassische Spielgefühl mit der Logitech besser gefällt, eignet sich auch diese Maus für schnelle Shooter. Und ein mittelmäßiger Spieler wird mit einer besseren Maus nicht zu einem guten. Es ist eher so, dass ein guter Spieler seine Fähigkeiten besser einsetzen kann, wenn ihm keine Hürden bei PC-Technik und -Zubehör entgegenstehen.
Mein Fazit zur Logitech G502 Hero vs. Razer Viper V4 Pro im Maus-Vergleichstest
Die Razer Viper V4 Pro hat mich in „Counter-Strike 2“ voll überzeugt. In schnellen, kompetitiven Spielen wischt sie mit der klassischen Logitech G502 Hero den Boden auf. Ich vergleiche allerdings zwei Maus-Generationen mit 10 Jahren Abstand und aus zwei verschiedenen Preisklassen. Ich halte den Vergleich dennoch für sinnvoll, denn viele Gamer dürften sich fragen, ob sich der Aufpreis für eine aktuelle Hightech-Maus wirklich lohnt. Oder ob es eine günstige Gaming-Maus auch tut und der Rest nur Marketing ist.

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Und diese Frage kann ich nun beantworten: Es ist nicht nur Marketing. Eine aktuelle Premium-Maus lohnt sich für Gamer, die kompetitive, schnelle Spiele zocken und Wert auf einen Wettbewerbsvorteil legen. Aber wer einfach nur eine gute Maus nutzen möchte, ohne zu den besten Spielern zu gehören, oder wer lieber Single-Player-Spiele mag, braucht das High-End-Modell nicht. Gleiches gilt für Gamer, die eine Maus mit höherem Gewicht bevorzugen. Sie bekommen mit der Logitech G502 Hero einen bewährten Klassiker für wenig Geld.
Meine Bewertung der Logitech G502 Hero: 4,0 von 5 Punkten
Meine Bewertung der Razer Viper V4 Pro: 5,0 von 5 Punkten
Tipp: In vielen Städten kannst dir deine neue Gaming-Maus bequem und schnell in bis zu 90 Minuten nach Hause liefern lassen:
- Service
Sofort-Lieferung
Gute Alternativen entdeckst du unter den besten Gaming-Mäusen. Auch einen Blick wert: Die besten PC-Mäuse allgemein und die besten ergonomischen Mäuse.
In diesem kurzen Video verrät dir unser YouTube-Moderator Jens, welche Gaming-Mäuse vor einem Jahr zu den besten Modellen gehörten. Tipp: Bestimmt sind einige der genannten Mäuse von verschiedenen Herstellern inzwischen günstig zu haben. Und von der Razer V3 Pro existiert inzwischen eine hübsche Counter-Strike-2-Edition.
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