10 Black-Friday-Tipps: So bereitest du dich gut vor und sparst wirklich
Inhalt
- Black-Friday-2026-Tipps: Das Wichtigste im Überblick
- Lohnt sich der Black Friday 2026 wirklich?
- 10 Black-Friday-Tipps – so sparst du am meisten
- Black Friday oder Black Week – wann ist es am günstigsten?
- Vorsicht vor Fake-Angeboten am Black Friday 2026
- Fazit: Black-Friday-Tipps – mit der richtigen Vorbereitung zum echten Schnäppchen
- Häufige Fragen zum Black Friday 2026 beantwortet

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Schnäppchenjäger, aufgepasst: Mit diesen zehn Tipps bist du auf den diesjährigen Black Friday bestens vorbereitet und sparst bares Geld.
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Zum Autor: Dank seines chronisch eng geschnallten Gürtels hat Alex viel Erfahrung darin, den besten Deal zu finden. Seit 2023 schreibt er für TURN ON über Technik und fühlt sich vor allem in den Bereichen Audio, Smartphones und Notebooks zu Hause.
Black-Friday-2026-Tipps: Das Wichtigste im Überblick
Am 27. November 2026 ist Black Friday, doch schon Wochen vorher gibt es bei vielen Händlern spannende Angebote und Rabatte – natürlich auch bei MediaMarkt. Wir geben dir zehn Tipps an die Hand, mit denen du erkennst, welche Angebote sich wirklich lohnen.
Hier erfährst du kurz das Wichtigste dazu, wie du am Black Friday wirklich sparst:
- Erstelle vorab eine Wunschliste, damit du nicht mehr kaufst, als du ursprünglich wolltest.
- Vergleiche vor dem Black Month November die aktuellen Marktpreise deiner Wunschprodukte, damit du später die besten Angebote identifizieren kannst.
- Setze Preisalarme für deine anvisierten Produkte, damit du benachrichtigt wirst, sobald dein Wunschpreis erreicht ist.
- Nutze nicht nur den Black Friday, um durch Angebote zu stöbern, sondern auch die Black Week und den gesamten Black Month November.
- Die besten Angebote verbergen sich nicht immer hinter reduzierten Preisen. Auch mit Bundles oder Sets lässt sich oftmals richtig sparen.
- Im Einzelhandel vor Ort findest du manchmal Angebote, die es online nicht gibt. Damit sparst du gegebenenfalls auch noch Lieferkosten.
- Lass dich von Hinweisen wie „nur für kurze Zeit“ oder „fast ausverkauft“ nicht zu einem unüberlegten Impulskauf drängen.
Lohnt sich der Black Friday 2026 wirklich?
Am Black Friday locken viele Händler mit Angeboten, doch lohnen die sich wirklich?
Das Vergleichsportal Idealo (10/25) hat rund um den Black Friday 2024 tausende Rabattaktionen unter die Lupe genommen und bestätigt: 73 Prozent der untersuchten Produkte waren am Black Friday günstiger als im Vormonat. Der durchschnittliche Rabatt lag bei 7 Prozent. Jedes zehnte Produkt war sogar um 20 Prozent oder mehr reduziert. Dieses Ergebnis zeigt: Du hast am Black Friday tatsächlich gute Chancen, ein Schnäppchen zu machen.
Dennoch solltest du Angebote zum Black Friday kritisch betrachten, damit du am Ende wirklich sparst und keinem Fake aufsitzt.
10 Black-Friday-Tipps – so sparst du am meisten
Im Folgenden verraten wir dir zehn Tipps, wie du am Black Friday und in der Black Week am meisten sparst.
Tipp 1: Auf Bewertungen und Tests achten
Egal, ob du ein neues Smartphone oder eine Waschmaschine suchst: Bevor du unsere Black-Friday-Checkliste abarbeitest, solltest du unabhängige Testberichte und Kundenbewertungen prüfen. Welche Modelle schneiden gut ab? Was sind ihre Vor- und Nachteile? Kläre, welche Geräte deine Vorstellungen am besten erfüllen. Denn selbst, wenn du beim Preis ordentlich gespart hast, ist es doch frustrierend, wenn du am Ende von dem Produkt enttäuscht bist.
Bei uns im TURN ON Magazin findest du Tests, Vergleiche und Bestenlisten zu fast allen Gerätekategorien. Unsere Empfehlungen beruhen auf unabhängigen Tests und auf Kundenbewertungen.
Tipp 2: Wunschliste erstellen
Die Flut an Black-Friday-Deals verleitet schnell dazu, überall zugreifen zu wollen – und plötzlich ist dein Warenkorb voller als geplant. Damit du den Überblick behältst und nicht mehr kaufst, als du eigentlich möchtest, lohnt es sich, vorab eine Wunschliste zu erstellen.
Im Grunde reicht eine einfache Notiz auf deinem Smartphone oder handschriftlich auf einem Zettel. Oder du nutzt direkt die Wunschlisten-Funktion eines Onlineshops, wenn du speziell dort nach Produkten Ausschau halten möchtest. Viele Händler bieten eine solche Funktion an.
Bei MediaMarkt funktioniert das etwa, indem du auf der Produktseite eines Geräts oder Gadgets auf das Herz rechts neben dem roten Button „In den Warenkorb“ klickst. Du siehst es auf dem folgenden Screenshot. Wichtig: Dafür benötigst du ein MediaMarkt-Konto.

MediaMarkt/Screenshot: TURN ON
Um deine Wunschliste anzusehen und zu verwalten, klickst du im rechten oberen Eck auf das Herz rechts vom Profilsymbol.

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Tipp 3: Preise im Vorfeld vergleichen
Bei den allermeisten Angeboten in der Black Week und am Black Friday werben die Händler mit der Höhe des Rabatts in Euro oder in Prozent. Je höher der Nachlass, desto verlockender klingt der Deal. Jedoch mahnen Verbraucherschutzorganisationen: Der vermeintlich ursprüngliche Preis ist häufig nicht derselbe, zu dem ein Produkt zuvor verkauft wurde.
Eigentlich sind Händler gemäß § 11 der Preisangabenverordnung (PAngV) dazu verpflichtet, bei der Bekanntgabe einer Preisermäßigung den niedrigsten Preis anzugeben, für den ein Produkt innerhalb der letzten 30 Tage vor der Ermäßigung erhältlich war. Dieser 30-Tage-Tiefstpreis gilt als Berechnungsgrundlage für den beworbenen Rabatt: Ist ein ermäßigtes Produkt um 20 Prozent günstiger, meint das 20 Prozent günstiger als der 30-Tage-Tiefstpreis.
Viele Händler greifen allerdings in die Trickkiste und nennen als alten Preis etwa die UVP des Herstellers. Die fällt nicht unter § 11 PAngV, da sie kein eigener Preis des Händlers ist. Und sie ist meist deutlich höher als der 30-Tage-Tiefstpreis. Behalte deshalb die realen Marktpreise und etwaige Schwankungen im Blick. Dafür lohnt es sich, schon im Oktober oder noch früher Preise zu vergleichen – zum Beispiel auf unabhängigen Vergleichsportalen wie Idealo oder Geizhals.
So lässt du dich am Black Friday nicht von einem vermeintlich unschlagbaren Angebot überrumpeln.

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Tipp 4: Preisalarm setzen
Das Stöbern durch die zahlreichen Angebote auf der Suche nach dem besten Deal kann viel Zeit und Nerven kosten. Überleg deshalb vor der Black Week, was du dir kaufen möchtest und wie viel du bereit bist, dafür auszugeben. Wenn du diese Punkte festgelegt hast, lohnt sich ein Preisalarm oder Preiswecker.
Ein solches Feature gibt es bei den meisten Vergleichsportalen und Onlinehändlern wie MediaMarkt: Erreicht ein Produkt deinen festgelegten Wunschpreis, bekommst du eine Benachrichtigung per E-Mail oder eine Push-Meldung direkt auf dein Smartphone.
Bei MediaMarkt aktivierst du den Preisalarm in deiner Wunschliste über die Glocke rechts neben dem jeweiligen Produkt. Es öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem du per Schieberegler deinen Wunschpreis festlegen kannst. Wie das aussieht, zeigt der folgende Screenshot:

MediaMarkt/Screenshot: TURN ON
Tipp 5: Black Week oder Month statt nur Black Friday 2026 nutzen
Klar, den Black Friday kennen die meisten. Er leitet traditionell den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein. Doch viele Händler legen schon deutlich früher mit ihren Angeboten los – zum Beispiel in der gesamten Woche um den Black Friday (Black Week) oder sogar schon Anfang November (Black Month).
Möchtest du also ein richtiges Schnäppchen machen und Geld sparen, solltest du dich nicht nur auf den Black Friday konzentrieren, sondern bereits im November die Augen offen halten.
Tipp 6: Bundles und Sets im Blick behalten
Es muss nicht immer das preisreduzierte Einzelprodukt sein, auch mit Bundles oder Sets sparst du häufig bares Geld. Vor allem bekannte Marken legen ihrem Hauptprodukt gern etwas bei, anstatt den Preis einfach zu reduzieren – der eigentliche Rabatt steckt dann im Bundle. Ein klassisches Beispiel wäre eine Spielekonsole im Bundle mit einem Controller und einem Game.

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Beachte: Mit einem Bundle oder Set sparst du nur, wenn du alle enthaltenen Produkte wirklich brauchst, beziehungsweise haben möchtest. Ist das nicht der Fall, zahlst du schlimmstenfalls sogar drauf.
Zudem ist der tatsächliche Rabatt auf den ersten Blick schwer erkennbar, da die Einzelpreise der enthaltenen Produkte oft nicht angegeben werden. Suche daher über gängige Vergleichsportale nach den aktuellen Marktpreisen der Einzelteile und rechne sie zusammen. So kannst du prüfen, wie viel du mit einem Bundle wirklich sparst.
Tipp 7: Online und im Markt vergleichen
Black-Friday-Angebote findest du nicht nur online, sondern häufig auch in den Filialen der Händler. MediaMarkt und SATURN haben etwa in ihren Märkten Angebote oder Restposten, die es online nicht gibt. Außerdem kannst du die Ware dort direkt mit nach Hause nehmen und musst nicht auf die Lieferung warten.
Beachte aber, dass du beim Kauf im stationären Handel kein 14-Tage-Rückgaberecht hast wie bei Onlinekäufen. Möchtest du ein Produkt, das du im Laden gekauft hast und das einwandfrei ist, zurückgeben, bist du auf die Kulanz des Verkäufers angewiesen.

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Tipp 8: Budget festlegen und einhalten
Nur, weil ein Angebot objektiv gut ist, heißt das nicht automatisch, dass du es dir auch leisten kannst oder möchtest. Lege vor dem Black-Friday-Shopping daher dein persönliches Budget fest und versuche, es konsequent einzuhalten. Im Einzelfall kannst du immer noch abwägen, ob du die 20 Euro mehr für ein Produkt zahlst, das du unbedingt haben möchtest.
Tipp 9: Rückgaberecht und Garantie prüfen
Wenn du aufgrund eines tollen Angebots einen Spontankauf tätigst, den du nicht eingeplant hast, solltest du im Voraus prüfen, ob du die Ware im Zweifel zurückgeben kannst. So bleibst du am Ende nicht auf einem Impulskauf sitzen, der deine Erwartungen eigentlich gar nicht erfüllt. Bei Online-Käufen gibt es ein gesetzliches Rückgaberecht in einem Zeitraum von 14 Tagen.

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Es gilt auf jeden Fall die 2-jährige gesetzliche Gewährleistung. Außerdem lohnt es sich zu prüfen, ob du einen Garantieanspruch hast, der über diese hinausreicht. Eine solche kann entweder der Hersteller aussprechen – für das Produkt oder Einzelteile (zum Beispiel auf den Motor bei einer Waschmaschine) – oder der Händler in Form einer Zufriedenheitsgarantie oder einer Garantieverlängerung. So bist du auf der sicheren Seite, wenn du einmal ein beschädigtes oder defektes Produkt geliefert bekommst.
Tipp 10: Lass dich nicht unter Druck setzen
Vor allem online findest du viele Angebote mit einem Ablaufdatum und Phrasen wie „Nur heute“, „Nur noch 3 Stück auf Lager“ oder einen Countdown neben dem Angebotspreis. Das sind psychologische Tricks, die Händler nutzen, um dich mit Zeitdruck zum Kauf zu verleiten. Lass dich davon nicht unter Druck setzen und wäge in Ruhe ab, ob sich ein Angebot für dich lohnt oder nicht.
Das muss aber nicht bedeuten, dass solche Angaben falsch sind – Angebote können wirklich begrenzt sein.
Black Friday oder Black Week – wann ist es am günstigsten?
Ob Black Friday, Black Week oder Black Month – wann ein Produkt am günstigsten ist, lässt sich leider nicht auf ein bestimmtes Datum eingrenzen. Die Preisstudie 2024 von Idealo (10/25) zeigt: Es gab für 59 Prozent der im November untersuchten Produkte schon vor dem eigentlichen Black Friday Angebote, mit denen du mehr sparen konntest als am Black Friday selbst. Es lohnt sich daher, den gesamten Black Month November über aufmerksam zu bleiben und Ausschau nach den besten Deals zu halten.
Vorsicht vor Fake-Angeboten am Black Friday 2026
Am Black Friday und in den Wochen zuvor greifen manche Händler leider auf unschöne Tricks zurück. Dann gibt es Fake-Angebote, bei denen der Rabatt geringer ausfällt, als es scheint, oder gar nicht existiert.
In der folgenden Tabelle erklären wir die gängigsten Fake-Angebote – und wie du dich vor ihnen schützt.
| Erklärung | Lösung | |
|---|---|---|
| Rabatt auf die UVP | Preisnachlass bezieht sich nicht auf den aktuellen Marktpreis, sondern auf die UVP des Herstellers, die meistens über dem üblichen Verkaufspreis liegt. | Vergleiche die Preise eines Produkts schon vor November, z. B. auf gängigen Vergleichsportalen wie Idealo oder Geizhals. |
| Sondermodelle | Manche Händler bieten gezielt Produkte mit abgespeckter Ausstattung an, z. B. einen Fernseher mit schwächerem Bildschirm als das Standardmodell. | Prüfe bei Verdacht direkt auf der Herstellerwebseite, ob das ermäßigte Produkt dem vollpreisigen entspricht. |
| Fake-Shops | Online gibt es viele Händler mit scheinbar professionellen Webauftritten und verdächtig günstigen Preisen. Nach der Zahlung besteht das Risiko, dass du eine fehlerhafte oder gar keine Ware erhältst. | Prüfe bei Verdacht die Bewertungen auf Plattformen wie Trusted Shops, um auf keine Betrugsmasche hereinzufallen. Indikatoren für Fake-Shops sind ein fehlendes Impressum, keine oder nur übertrieben positive Kundenbewertun |
Fazit: Black-Friday-Tipps – mit der richtigen Vorbereitung zum echten Schnäppchen
Am Black Friday, aber auch in der Black Week und den gesamten Black Month November über, hast du tatsächlich die Möglichkeit, richtig zu sparen. Unsere Black-Friday-Tipps helfen dir dabei, dich bestmöglich auf die Schnäppchenjagd vorzubereiten, damit du den besten Deal für dich findest.
Das Wichtigste: Lass dich von der schieren Auswahl an Angeboten nicht überwältigen und kaufe nur das, was du wirklich brauchst oder haben möchtest. Vorab Preise zu vergleichen und Preiswecker zu stellen, hilft dir dabei, den Überblick zu behalten.
Tipp: Über die folgenden Links gelangst du direkt zu den Black-Friday-Deals von MediaMarkt:
